4 Methoden, wie Du Deine Zeichnungen kontinuierlich verbessern kannst

Niemand macht auf Anhieb fehlerfreie Zeichnungen, man braucht immer die Möglichkeit zur Korrektur. Natürlich kann man radieren, das hat aber den Nachteil, dass Graphitspuren bleiben und das Papier darunter leidet. Viel besser ist es mit einer der folgenden Methoden eine neue verbesserte Zeichnung auf einem neuen Blatt zu machen.
1. einfach ein neues Blatt Papier darüberlegen und die richtigen Linien auf das neue Blatt übertragen, die falschen korrigieren. Das funktioniert dann, wenn das Papier ausreichend transparent ist. Die meisten Kopierpapiere mit 80 g/m² sind dafür ausreichend durchsichtig, sofern sie nicht glanzbeschichtet sind. Die professionellere Variante dieser Methode: man nimmt Transparentpapier.
2. der Leuchttisch: ob groß oder klein, ob Möbelstück mit Leuchtstoffröhren drin oder schickes LED-Zeichenbrett, jeder Leuchttisch funktioniert nach demselben Prinzip: Die Zeichnung und das neue Blatt liegen auf einer Glasplatte, die von hinten beleuchtet wird. So wird die Zeichnung auf dem neuen Papier sichtbar und kann durchgezeichnet werden, wobei man Fehler korrigieren kann.
3. das Projektionsgerät: diese optische Vorrichtung ist meist an einem höhenverstellbaren Galgen aufgehängt, mit dem man den Grad der Vergrößerung bestimmen kann. Zusätzlich zur Korrektur hat diese Methode auch noch den Vorteil, dass man seine Zeichnung dabei vergrößern kann. Diese Projektoren findet man im Künstlerbedarfshandel, außerdem gibt es Digitalprojektoren, die allerdings voraussetzen, dass die Vorlage zunächst eingescannt wird.
4. Ebenentechnik in dem Bildbearbeitungsprogramm Deiner Wahl (bei digitaler Arbeit)
Kennst Du weitere Methoden, wie man Zeichnungen überarbeiten kann ohne zu radieren? Dann beschreib sie doch unten im Kommentarbereich!

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